Fragen & Antworten

Ist es sinnvoll für mich einen HIV-Test zu machen?

Es gibt viele Gründe einen HIV-Test zu machen.
Ob nun als Partnerschaftstest, um auf das Kondom verzichten zu können oder zur eigenen Gewissheit nach einer Risikosituation. Der Beweggrund ist egal, wichtig ist, dass nur eine frühzeitig erkannte Infektion die besten Behandlungsmöglichkeiten bietet. Eine nicht entdeckte HIV-Infektion kann das Immunsystem so nachhaltig schädigen, dass dies dann trotz medikamentöser Behandlung nicht mehr funktionsfähig ist. Dann können Krankheitserreger nicht mehr abgewehrt werden und es kommt zu schwersten Erkrankungen. Daher ist es sinnvoll, möglichst früh über seine HIV-Infektion informiert zu sein.

 

Brauche ich einen Termin wenn ich einen Test bei euch machen will?

Nein, den brauchst du nicht. Jeder kann zwischen 19 und 22 Uhr vorbeikommen. Bitte beachte: Wartezeiten lassen sich nicht immer vermeiden. Am besten bringst du anderthalb bis zwei Stunden Zeit mit. Aktuelle Zeitschriften und Getränke verkürzen dir die Wartezeit.

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Ist die Blutabnahme schmerzhaft?

Nein! Der kleine Pikser in die Fingerkuppe wird mit einer speziellen Nadel gemacht, die natürlich nach Gebrauch entsorgt wird. Benötigt wird nur ein kleiner Blutstropfen.

Warum ist ein Schnelltest schnell?

Die Testverfahren sind in den letzten Jahren soweit verbessert worden, dass es nun auch möglich ist, nach einer nur kurzen Wartezeit ein sicheres Ergebnis zu bekommen. Achtung Verwechslungsgefahr: "Schnell" bedeutet nicht, dass man sich nach einem "Risikokontakt" früher testen lassen kann, sondern nur, dass man nach dem Test auf das Ergebnis nicht so lange warten muss.

Ist der Schnelltest denn auch sicher?

Ja, der HIV-Schnelltest ist genauso sicher, wie die herkömmlichen Verfahren auch. Wenn die drei Monate Wartezeit nach einem Risikokontakt eingehalten worden sind und das Ergebnis negativ ist, ist es sicher. In ganz seltenen Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass der Schnelltest (wie die herkömmlichen Tests auch) ein falsch-positives Ergebnis zeigt. Aus diesem Grund wird das Ergebnis vorerst "reaktiv" genannt. HIV-positiv ist es erst dann, wenn das Ergebnis durch einen weiteren Test (Westernblot) bestätigt wurde. Falsch positive Ergebnisse können vorkommen, weil der Test so hochsensibel ist, dass er beispielsweise auf eine gerade durchgeführte Impfung oder Rheumafaktoren im Blut reagieren kann. Aber wie gesagt, dies kommt wirklich nur sehr selten vor.

Wer führt die Schnelltests durch?

Der Schnelltest wird von einem Arzt durchgeführt. Für die Beratungen sind Pädagogen und Sozialpädagogen zuständig. Unsere ehrenamtlichen Helfer nehmen dich in Empfang, erklären dir den Ablauf und sind bei Fragen kompetente Ansprechpartner.

schnelltest©DannyFredeDAN_1780Muss ich an einer Beratung teilnehmen?

Ja, in der Regel schon. Die Beraterin/der Berater klärt mit dir eventuell noch offene Fragen und stellt fest, ob für dich ein Test zu diesem Zeitpunkt richtig und sinnvoll ist. Eventuell kann ein Test für dich nicht sinnvoll sein, zum Beispiel, wenn nach einem Risikokontakt noch nicht genug Zeit vergangen ist, um eine definitive Aussage treffen zu können.

Was passiert wenn mein Testergebnis reaktiv, d.h. positiv ist?

Bei einem positiven Schnelltestergebnis spricht man erstmal von einem reaktiven Testergebnis, da es auf Antikörper im Blut reagiert hat. In dem Fall wird vom Arzt ein Röhrchen Blut abgenommen (aus der Armbeuge). Die Blutprobe wird sofort in ein Labor geschickt. Dort wird ein Bestätigungstest (Westernblot) durchgeführt. Erst wenn dieser positiv ist, ist das Testergebnis bestätigt positiv. Bei Bedarf kann eine ausführliche Beratung und/oder Begleitung genutzt werden. Das bestätigte Testergebnis liegt dann am kommenden Montag vor.

Was ist der Unterschied zwischen einem HIV-Schnelltest und einem herkömmlichen HIV-Test?

Beide Tests sind HIV-Antikörpersuchtests. "Schnelltest" bedeutet nicht, dass man sich nach einem "Risikokontakt" früher testen lassen kann, sondern nur, dass man nach dem Test auf das Ergebnis nicht so lange warten muß. Da beide Tests in sehr seltenen Fällen falsch positiv anschlagen können, muss bei einem reaktiven (positiven) Ergebnis ein weiterer Test (im Labor) ausgewertet werden. Diesen Test nennt man Bestätigungstest. Erst wenn dieser auch positiv ist, spricht man von einem bestätigten HIV-positiven Testergebnis. Der Schnelltest kann individuelle Vorteile bieten. Da die Blutentnahme aus der Fingerkuppe erfolgt, wird keine Injektionsnadel verwendet, auch die eventuelle dadurch entstehenden blauen Flecke bleiben aus. Des Weiteren wird die Wartezeit von bis zu 10 Tagen auf eine Stunde verkürzt. Welche Art der Testung man bevorzugt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

schnelltest©DannyFredeDAN_1797Wie lange muss ich nach einem Risikokontakt warten, bis ich mich testen lassen kann - oder: Was ist ein diagnostisches Fenster?

Es muss eine Zeit von etwa 3 Monaten nach dem Risikokontakt vergangen sein, bis das Ergebnis eines Tests wirklich aussagekräftig ist. Warum ist das so? Wenn jemand mit Krankheitserregern in Kontakt kommt, versucht das Immunsystem diese Erreger zu bekämpfen. Zu diesem Zweck werden Antikörper gebildet. Und nun kommen wir zum eigentlichen Thema: Schnelltests reagieren auf Antikörper im Blut, nicht auf die Viren selbst. Für die Bildung dieser Antikörper braucht der Körper allerdings Zeit. Bei HIV beträgt die Zeit ca. 3 Monate.

Diese Zeitspanne nennt man "Diagnostisches Fenster". Es bezeichnet in der Medizin den Zeitraum, der zwischen der Ansteckung und dem Zeitpunkt , ab dem die Krankheit durch einen spezifischen Test sicher nachgewiesen werden kann, vergangen sein muss.

Wie läuft der Schnelltest ab?

1Du kannst einfach zu den angegebenen Tagen und Zeiten zu uns in die erste Etage in der Pipinstraße 7 kommen.Hier nimmt dich ein ehrenamtlicher Kollege in Empfang. Von ihm bekommst du einen Buchstabencode, damit es für dich anonym bleibt. Dieser Code ist sozusagen dein Name an diesem Abend. Keine Sorge, du mußt ihn dir nicht merken, du bekommst ihn schriftlich.

Am Empfang zahlst du auch den Kostenbeitrag von 10€ und bekommst einen Fragebogen, den wir dich bitten auszufüllen. Er ist im späteren Beratungsgespräch hilfreich.

Im Wartezimmer stehen Getränke bereit und es liegen aktuelle Zeitschriften aus. Sobald ein(e) Berater/in unseres Teams Zeit für dich hat, wirst du mit deinem Buchstabencode aufgerufen. Anschließend findet die Beratung in einem separaten Raum statt. Da wir in der ersten Etage nicht genügend Beraterräume zur Verfügung haben, nutzen wir zur Beratung auch unsere Büroräume in der 2.Etage. Dein(e) Berater/in bringt dich dann nach dem Gespräch zum Arzt, der den HIV-Schnelltest durchführt.

fingerFür den Test entnimmt dir der Arzt Blut aus der Fingerkuppe. Das geschieht durch einen kurzen, schmerzarmen Einstich mit einer Stechhilfe (ähnlich einem Blutzuckermessgerät). Das Blut wird dann mit Hilfe eines Kapillar-Röhrchens auf den Schnelltest gegeben.

Nach der Durchführung des Tests wartest du im Wartezimmer ungefähr eine halbe Stunde, bis ein(e) Berater/in dich mit deinem Buchstabencode für die Besprechung des Testergebnis aufruft.

Mit der Besprechung des Tests ist der Schnelltest bei einem negativen Testergebnis beendet.

Wenn der HIV-Test reaktiv ist, d.h. ein positives Ergebnis vorliegt, wird vom Arzt noch einmal Blut abgenommen, dieschnelltest©DannyFredeDAN_1702smal aber venös (aus der Armbeuge).

Die Blutprobe wird in ein Labor geschickt. Dort wird ein Bestätigungstest durchgeführt. Erst wenn dieser Bestätigungstest positiv ist, ist das Testergebnis bestätigt HIV-positiv. Die Ergebnismitteilung des Bestätigungstest findet am darauffolgenden Montag statt. Selbstverständlich erhältst du bei diesem Gespräch alle für dich notwendigen Informationen und kannst ohne jeden Zeitdruck alle offenen Fragen klären.

Auch später sind wir jederzeit für dich da, falls noch Fragen oder Probleme auftauchen sollten.

Der Syphilis Schnelltest

In den letzten Jahren sind die Syphilis-Neuinfektionszahlen in Köln bei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM) stark gestiegen. Ein großes Problem bei sexuell übertragbaren Erkrankungen ist, dass sie das Risiko sich mit HIV anzustecken erhöhen, weil HIV leichter in geschädigte Schleimhaut eindringen kann. Deshalb bieten wir zusätzlich zum HIV-Schnelltest auch einen Syphilis-Schnelltest an.


Welches Testverfahren wird in unserem Projekt angewandt?

Wir verwenden einen Syphilis-Schnelltest, dessen Ergebnis nach 30 Minuten vorliegt. Im Gegensatz zum HIV-Schnelltest, der mit einem Blutstropfen aus der Fingerkuppe durchgeführt werden kann, nehmen wir für den Syphilis-Test Blut aus der Armbeuge ab. Dies ist notwendig, weil der Test zur Erhöhung der Sicherheit mit Serum durchgeführt und das Blut hierfür zentrifugiert wird (Trennung der Blutbestandteile);
Wenn Du einen HIV- und einen Syphilis-Test machen willst, wird selbstverständlich nur einmal Blut abgenommen.

Wie sicher ist der Syphilis-Schnelltest?

Der Syphilis-Schnelltest ist sicher. In seltenen Ausnahmefällen kann es jedoch vorkommen, dass der Test eine Syphilis-Infektion übersieht (falsch negatives Ergebnis).

Was muss beachtet werden?

Der Schnelltest kann nicht zwischen einer akuten und einer bereits früher durchgemachten Erkrankung unterscheiden. Der Test macht also keinen Sinn, wenn Du früher schon mal eine Syphilis-Infektion hattest. Auch wenn die Syphilis erfolgreich behandelt wurde, bleiben die gebildeten Antikörper im Blut, so dass der Test in jedem Fall positiv wäre.

In der Frühphase der Erkrankung kann es manchmal vorkommen, dass der Schnelltest (wie der herkömmliche Test auch) möglicherweise nicht anschlägt, obwohl man sich angesteckt hat. Dies hängt damit zusammen, dass die Antikörper, die bei diesem Test nachgewiesen werden, erst nach Abklingen des Erstgeschwürs gebildet werden. Da dies häufig nicht bemerkt wird, kann eine Infektion erst 12 Wochen nach einer möglichen Ansteckung mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.

Falls Du aufgrund eines Erstgeschwürs den Verdacht hast, Dich mit Syphilis angesteckt zu haben, solltest Du nicht erst einen Test machen, sondern sofort einen Arzt aufsuchen und Dich behandeln lassen.

Was passiert, wenn der Syphilis-Schnelltest reaktiv (positiv) ist?

Im Falle eines reaktiven Testergebnisses bieten wir kostenlos weitere umfassende Blutuntersuchungen (TPPA - Antikörpertest, FTA-abs IgG und IgM, VDRL) an, die ein Kölner Labor für uns übernimmt. Hierfür wird keine neue Blutprobe benötigt.
Die Ergebnisse werden in der folgenden Woche (Mittwoch) mitgeteilt. Natürlich wirst Du dann ausführlich beraten und zur Behandlung an kompetente Fachärzte weiterverwiesen.
Eine telefonische Befundmitteilung ist möglich.


Informationen zur Syphilis

Die Erkrankung wird durch Bakterien (Treponema pallidum) verursacht. Sie verläuft in drei Stadien, in welchen unterschiedliche Symptome auftreten können, aber nicht müssen. Die Phasen zwischen den Stadien verlaufen in der Regel ohne Symptome.

I. Stadium
Die Erkrankung kann mit einem kleinen, harten und schmerzlosen Geschwür am Übertragungsort ungefähr 2-6 Wochen nach der Ansteckung beginnen. Dieses Geschwür kann überall da auftreten, wo verletzte Haut oder Schleimhaut mit den Syphilis-Bakterien in Kontakt gekommen ist, z.B. am Penis, an den Hoden, im oder am Anus, im oder am Mund oder an den Brustwarzen. Da das Geschwür nicht schmerzt und auch an unzugänglichen Stellen sein kann, wird es oft übersehen. Es verschwindet nach einiger Zeit wieder, die Krankheit bleibt jedoch bestehen. Vielfach treten auch nur unspezifische Symptome, wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit und leichtes Fieber auf.

 

II.Stadium
Einige Wochen später können die unterschiedlichsten Hautausschläge, Lymphknotenschwellungen, Warzen an den Hand- und Fußinnenflächen, nässende Genitalwarzen, Haarausfall und verschiedene andere Symptome auftreten. Auch diese können unauffällig sein und wieder verschwinden.

 

III.Stadium
Nach vielen Jahren können an allen Organen des Körpers schwere Schäden auftreten. Am häufigsten kommt es zu Hautveränderungen. Diese zeigen sich in gummiartigen Knotenbildungen und der Entwicklung tiefer Geschwüre mit Gewebezerfall. Auch schwere Hirn- und Herzschäden können eine Folge sein.
Wenn jemand gleichzeitig HIV-infiziert ist, verläuft eine Syphilis-Erkrankung häufig schneller und schwerer.

Wie steckt man sich mit Syphilis an?
Eine Syphilis wird übertragen, wenn die Bakterien mit Schleimhaut oder verletzter Haut in Kontakt kommen. Zum Beispiel über das im ersten Stadium vorhandene Geschwür, die Hautausschläge oder die Genitalwarzen. Hat ein Sexualpartner ein Syphilis-Geschwür im Mund, überträgt sie sich also auch beim Küssen und beim Blasen. Eine Übertragung ist auch über das Blut möglich.

Wie wird eine Syphilis behandelt?
Eine Syphilis wird mit Penicillin behandelt. Eine Behandlung ist in jedem Stadium möglich. Die Organschäden des letzten Stadiums können allerdings nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Der Behandlungserfolg muss mehrfach kontrolliert werden. Dein(e) Partner sollte(n) sich in jedem Fall untersuchen und gegebenenfalls behandeln lassen.

 

Wie kann ich mich schützen?
Kondome bietet einen gewissen Schutz. Trotzdem solltest du die Symptome kennen, da ein ganz sicherer Schutz aufgrund der vielfältigen Übertragungswege nicht möglich ist.

 

Und sonst?
Wie fast alle anderen sexuell übertragbaren Erkrankungen, erhöht auch die Syphilis das Risiko einer Ansteckung mit HIV. Man kann sich mehrfach mit Syphilis anstecken, da eine einmal durchgemachte Erkrankung keinen Schutz hinterlässt.

Hepatitis C

In Deutschland leben ungefähr eine halbe Million Menschen mit einer chronischen Hepatitis C. Dazu kommen jedes Jahr ca. 7000 neu diagnostizierte Hepatitis C-Infektionen. Hepatitis ist eine Entzündung der Leber, die häufig durch Viren verursacht wird. Je nach Erreger werden den unterschiedlichen Infektionen verschiedene Buchstaben zu geordnet. In Deutschland sind Hepatitis A, B, und C am häufigsten. Gegen Hepatitis A und B kann man sich impfen lassen.


Wie werden Hepatitis C-Viren (HCV) übertragen?

HCV wird hauptsächlich über Blut übertragen. Deshalb sind vor allem Drogengebraucher, die Spritzbestecke oder Röhrchen beim Sniefen gemeinsam mit anderen benutzen, gefährdet.
Eine Übertragung ist aber auch beim Sex möglich, wenn Blut im Spiel ist. Dies kann beispielsweise bei verletzungsträchtigen Sexualpraktiken, Fisten und Gruppensex passieren. Auch über gemeinsam benutzte Gleitmitteltöpfe bzw. Dildos können die Viren übertragen werden. Ebenso erhöhen andere sexuell übertragbare Erkrankungen, die blutige Entzündungen und Schleimhautschäden verursachen, das Risiko einer Ansteckung mit Hepatitis C- Viren.

Eine Übertragung im Rahmen von Alltagskontakten ist möglich, wenn Rasierzeug, Nagelscheren und Zahnbürsten mit anderen geteilt werden. Wenn Hygienestandards nicht beachtet werden, kann eine Ansteckung beim Piercen und Tätowieren passieren.

 

Wie verläuft eine Hepatitis C- Infektion?

Ca. 3 Wochen bis sechs Monate nach einer Ansteckung kommt es bei einem kleinen Teil der Erkrankten (10-20%) zu grippeähnlichen Symptomen, selten auch zu einer Gelbfärbung der Haut. Auch wenn die Infektion bei einem großen Teil der Erkrankten ohne Krankheitsanzeichen verläuft, so geht sie trotzdem bei bis zu 80% in einen chronischen Verlauf über, das heißt auch nach sechs Monaten sind noch Viren nachweisbar und können an andere weitergegeben werden. Bei einigen dieser Menschen kann sich dann im Verlauf vieler Jahre eine Leberzirrhose oder auch Leberkrebs entwickeln.

 

Wie wird eine Hepatitis C- Infektion festgestellt?

Eine Hepatitis C-Infektion wird über einen Antikörper-Suchtest (Schnelltest) nachgewiesen. Diese Antikörper werden in einem Zeitraum von bis zu 12 Wochen (in seltenen Ausnahmefällen auch länger) nach einer Ansteckung gebildet. Fällt dieser Test reaktiv aus, muss über deinen Hausarzt eine PCR, das heißt eine Viruslastbestimmung, gemacht werden.

 

Wie wird eine Hepatitis C Infektion behandelt?

Akute Infektionen können mit einer sechsmonatigen Interferonkur behandelt werden. Bei fast allen Behandelten kann ein Übergang in eine chronische Erkrankung so verhindert werden. Aus diesem Grund ist es besonders problematisch, dass die Infektion aufgrund der geringen Symptome sehr häufig nicht bzw. erst spät erkannt wird. Eine chronische Erkrankung kann mit einer Kombinationstherapie behandelt werden; dies ist aber, je nach Voraussetzung, nicht in allen Fällen erfolgreich.
Infektionen, die nicht chronisch werden, heilen in der Regel innerhalb von sechs Monaten von selbst aus. Eine einmal durchgemachte Infektion hinterlässt keinen Schutz, das heißt man kann sich mehrmals mit Hepatitis C anstecken.

Für wen ist ein Hepatitis C-Schnelltest sinnvoll?

Ein Test ist sinnvoll für Menschen (und deren Sexualpartner), die Drogen sniefen oder intravenös konsumieren, für Menschen, die verletzungsträchtige Sexualpraktiken ausüben (SM/Fisten), für Menschen, die Gruppensexparties besuchen und für HIV-positive MSM, weil diese häufiger von Hepatitis C-Infektionen betroffen sind.
Bei Menschen, die schon einmal eine Hepatitis C-Infektion durchgemacht haben, ist der Schnelltest, bei dem Antikörper gegen Hepatitis C nachgewiesen werden, nicht sinnvoll. Denn die im Rahmen der Infektion gebildeten Antikörper verbleiben auch nach einer erfolgreichen Behandlung im Körper, so dass ein Schnelltest immer positiv ausfällt. Wenn jemand den Verdacht hat, sich erneut mit Hepatitis C angesteckt zu haben, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Welche Hepatitis C Tests werden hier angeboten?

Wir bieten einen Hepatitis Schnelltest an, bei dem Antikörper gegen Hepatitis C-Viren nachgewiesen werden. Hierfür wird Blut aus der Armbeuge entnommen. Fällt dieser Test reaktiv aus, muss beim Arzt eine Viruslastbestimmung durchgeführt werden. Eine zweite Blutentnahme ist hierfür nicht notwendig. Das Ergebnis erhälst du am Mittwoch der folgenden Woche. Dieser Test ist kostenlos für dich.
Weitere Tests beim Arzt geben dann Auskunft darüber, ob und wie die Erkrankung behandelt werden muss. 

Chlamydien

Chlamydien sind Bakterien, die sehr leicht beim Sex übertragen werden. Chlamydien-Infektionen gehören mit zu den am häufigsten vorkommenden sexuell übertragbaren Infektionen überhaupt. Die Erkrankung kommt vor allem bei jungen Menschen unter 25 Jahren und bei Männern, die Sex mit Männern (MSM) haben, vor. Studien zeigen, dass bis zu 20% aller 20 - 24 jährigen Frauen eine Chlamydien-Infektion haben, bei MSM waren es bis zu 12%.

 

Welche Krankheitszeichen können auftreten?

Chlamydien werden über Schleimhautkontakt übertragen. Sie können deshalb auch an allen Schleimhäuten zu einer Ansteckung führen. Am häufigsten zeigen sich die Entzündungszeichen 1-3 Wochen nach der Ansteckung in der Harnröhre, am Muttermund, im Enddarm und in der Rachenschleimhaut. Dies kann dann zum Beispiel zu Ausfluss und Schmerzen beim Pinkeln führen. Bei einer Entzündung der Rachenschleimhaut kann es zu Halsschmerzen und bei einer Entzündung des Enddarms zu Ausfluss, Schmerzen und Juckreiz kommen.

Sehr häufig treten aber auch trotz einer Infektion keine Symptome auf. Infektionen im Rachen und im Enddarm verlaufen in über 80% der Fälle ohne Krankheitszeichen. Bei einer Ansteckung der Harnröhre haben die Hälfte der Männer keine Symptome und bei einer Ansteckung des Muttermundes bemerken 70% aller Frauen nichts von der Infektion.

 

Welche Spätfolgen können bei unbehandelten Infektionen auftreten?

Frauen: Bei ungefähr 40% der Frauen führt eine unbehandelte Infektion zu einer Entzündung der Gebärmutter und der Eileiter. Diese Entzündung kann sich in das kleine Becken ausbreiten und Fieber und Schmerzen verursachen. Manchmal kann es hierdurch zu einer Verklebung der Eileiter kommen und eine mögliche Folge kann Unfruchtbarkeit sein. Ungefähr 100 000 Frauen in Deutschland sind ungewollt kinderlos, weil eine Chlamydien- Infektion nicht oder zu spät erkannt bzw. nicht behandelt wurde.

Männer: Bei Männern können die Erreger ebenfalls aufsteigen und zu einer Entzündung der Prostata, der Samenleiter und der Nebenhoden führen. Anzeichen hierfür sind Fieber und Schmerzen in den Hoden. Auch hierdurch kann es als Spätfolge zu Unfruchtbarkeit kommen.

 

Wie kriegt man das?

Die Bakterien werden über die Schleimhäute sehr leicht beim Sex übertragen. So kann es beim Oralverkehr, beim Vaginal- und Analverkehr zu einer Ansteckung kommen. Eine Übertragung ist auch über die Hände, beispielsweise beim Petting, möglich.

 

Wie kann man sich schützen?

Kondome senken das Risiko einer Ansteckung, können es aber nicht zuverlässig verhindern.

 

Wie wird eine Chlamydien-Infektion festgestellt?

Es gibt mehrere Methoden, wie eine Infektion festgestellt werden kann. Das sicherste und beste Verfahren wird Nukleinsäureamplifikationsverfahren (NAT) genannt. Hierbei wird die Erbsubstanz des Erregers nachgewiesen.

Hierfür muss entweder ein Abstrich genommen oder eine Urinuntersuchung mit Erststrahlurin durchgeführt werden. Mit Erststrahlurin wird der Urin bezeichnet, der beim Pinkeln ganz zu Beginn kommt. Dies ist deshalb wichtig, weil die Erreger-Konzentration dann am höchsten ist. Bei einem Abstrich wird mit einem Wattestäbchen etwas Zellmaterial von den jeweiligen Schleimhäuten abgeschabt.

 

Wie wird eine Infektion behandelt?

Eine Chlamydien-Infektion wird mit Antibiotika behandelt. Die Behandlung dauert eine Woche, auf Sex muss man in dieser Woche verzichten. Es ist wichtig, dass auch alle Sexualpartner und Sexualpartnerinnen der letzten 2 Monate behandelt werden, da man sich sonst gegenseitig immer wieder ansteckt.

 

Was ist sonst noch wichtig?

Eine Infektion mit Chlamydien erhöht das Risiko einer Ansteckung mit HIV. Bei HIV-Negativen passiert dies, weil die Entzündung dazu führt, dass am Entzündungsort vermehrt Immunzellen gebildet werden, die Zielzellen für HIV darstellen; bei HIV-Positiven finden sich am Entzündungsort verstärkt Immunzellen, die mit HIV infiziert sind.


 

Für wen ist ein Test auf Chlamydien wichtig?

 

Schwule Männer und Männer, die Sex mit Männern (MSM) haben

Studien, die in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, zeigen, dass 10-12% aller MSM eine Chlamydien- und / oder Gonokokken- (Tripper) Infektion des Enddarms hatten. Bei fast 90 % dieser Infektion traten keine Symptome auf, d. h. sie wären ohne diese Studien nicht entdeckt worden. Es ist also sicher sinnvoll, wenn sich MSM ungefähr einmal pro Jahr auf Chlamydien/ Gonorrhoe testen lassen.

HIV-positive Männer, die Sex mit Männern haben, sind einigen Studien zufolge sehr viel häufiger von Chlamydien betroffen; sie sollten sich deshalb in jedem Fall regelmäßig testen und gegebenenfalls behandeln lassen.

Frauen über 25 Jahre

Auch bei Frauen treten in ungefähr 70% der Fälle keine Symptome auf. Aus diesem Grund bezahlen die Krankenkassen jungen Frauen bis 25 Jahren einmal pro Jahr eine Untersuchung auf Chlamydien. Da das Sexleben in der Regel danach jedoch nicht beendet ist, ist der Test auch für Frauen über 25 Jahre sinnvoll, wenn sie wechselnde Sexpartner oder Sexpartnerinnen haben.


 

Wie wird der Test durchgeführt und was muss ich beachten?

Die Untersuchung bei uns wird mittels Nukleinsäureamplifikationsverfahren (NAT) in einem Labor durchgeführt.

Männer: Bei uns wird für eine Untersuchung ein Abstrich aus dem Rachen und aus dem Enddarm entnommen. Hierbei wird mit einem Wattestäbchen etwas Zellmaterial von der Schleimhaut abgeschabt. Dies wird von unserem Arzt durchgeführt. Beide Proben werden auf Chlamydien und Gonorrhoe (Tripper) untersucht. Durch diese Untersuchung können 90% aller Infektionen festgestellt werden.

Wenn der Verdacht auf eine Ansteckung der Harnröhre besteht, kann auch eine Urinuntersuchung durchgeführt werden. Für diese Untersuchung brauchen wir Erststrahlurin, das heißt der Urin, der beim Pinkeln zu Beginn kommt. Dies ist deshalb wichtig, weil die Erreger-Konzentration hier am höchsten ist. Am besten ist es, wenn du vorher ungefähr 4 Stunden nicht pinkeln warst.

Frauen: Bei Frauen führen wir nur Urinuntersuchungen durch. Eine Abstrichuntersuchung muss beim Frauenarzt oder bei der Frauenärztin durchgeführt werden. Für die Urinuntersuchung brauchen wir Erststrahlurin, das heißt der Urin, der beim Pinkeln zu Beginn kommt. Dies ist deshalb wichtig, weil die Erreger-Konzentration hier am höchsten ist. Am besten ist es, wenn du vorher ungefähr 4 Stunden nicht pinkeln warst.

 

Wann und wie bekomme ich das Ergebnis?

Das Ergebnis der Untersuchung können wir dir am Dienstag in der Folgewoche nach der Untersuchung mitteilen. Für uns ist es am einfachsten, du hinterlässt uns deine Email-Adresse, dann schicken wir dir das Ergebnis zu. Eine telefonische Befundmitteilung ist aber ebenso möglich.

 

Was muss ich tun, wenn das Ergebnis positiv ist?

Wenn das Ergebnis positiv ist, solltest du möglichst schnell eine(n) Ärztin/ Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten bzw. eine(n) Frauenärztin / Frauenarzt aufsuchen und dich behandeln lassen. Adressen bekommst du bei uns.

Bitte informiere auch alle Sexpartnerinnen und Sexpartner der letzten 2 Monate, damit sie sich untersuchen und gegebenenfalls behandeln lassen können.

Informationen zu Gonorrhoe (Tripper)

Gonokokken, die Erreger der Gonorrhoe (Tripper) sind Bakterien, die sehr leicht beim Sex übertragen werden.
Diese Infektionen gehören mit zu den am häufigsten vorkommenden sexuell übertragbaren Infektionen überhaupt. Die Neuinfektionszahlen in Deutschland sind zu je einem Drittel auf Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), auf Sexarbeiterinnen und auf Heterosexuelle verteilt.


Welche Krankheitszeichen können auftreten?

Gonokokken werden über Schleimhautkontakt übertragen. Sie können deshalb auch an allen Schleimhäuten zu einer Ansteckung führen (Auge, Rachen, Harnröhre, Vagina, Enddarm). Die Entzündungszeichen treten ca. drei Tage nach der Ansteckung auf. Bei einer Entzündung der Harnröhre zeigen sich fast immer Jucken, Brennen und Schmerzen beim Pinkeln und vor allem Ausfluss. Bei einer Entzündung der Rachenschleimhaut kann es zu Halsschmerzen und bei einer Entzündung des Enddarms zu Ausfluss, Schmerzen und Juckreiz kommen.
Bei einer Ansteckung des Enddarms und des Rachens zeigen sich in über 80% der Fälle keine Symptome und die Erkrankung wird deshalb gar nicht bemerkt.
Welche Spätfolgen können bei unbehandelten Infektionen auftreten?
Bei Männern können unbehandelte Infektionen zu einer Entzündung der Prostata führen. Wenn die Erreger in die Samenleiter gelangen, können Verklebungen entstehen, die in der Folge zu Unfruchtbarkeit führen können.
Bei Frauen kann eine unbehandelte Infektion ebenfalls Unfruchtbarkeit verursachen, wenn es über eine aufsteigende Infektion des Gebärmutterhalses und der Gebärmutter zu Verklebungen der Eileiter kommt.

 

Wie kriegt man das?

Die Bakterien werden über die Schleimhäute sehr leicht beim Sex übertragen. So kann es beim Oralverkehr, beim Vaginal- und Analverkehr zu einer Ansteckung kommen. Eine Übertragung ist auch über die Hände, beispielsweise beim Petting, möglich.
Über die Toilette oder über Handtücher wird die Erkrankung nur sehr selten übertragen, weil der Erreger an der Luft sehr schnell abstirbt.

 

Wie kann man sich schützen?

Kondome senken das Risiko einer Ansteckung, können es aber nicht zuverlässig verhindern.

 

Wie wird eine Gonorrhoe festgestellt?

Es gibt mehrere Methoden, wie eine Infektion festgestellt werden kann. Das sicherste und beste Verfahren wird Nukleinsäureamplifikationsverfahren (NAT) genannt. Hierbei wird die Erbsubstanz des Erregers nachgewiesen.
Hierfür muss entweder ein Abstrich genommen oder eine Urinuntersuchung mit Erststrahlurin durchgeführt werden. Mit Erststrahlurin wird der Urin bezeichnet, der beim Pinkeln ganz zu Beginn kommt. Dies ist deshalb wichtig, weil die Erreger-Konzentration dann am höchsten ist. Bei einem Abstrich wird mit einem Wattestäbchen etwas Zellmaterial von den jeweiligen Schleimhäuten abgeschabt.

 

Wie wird eine Infektion behandelt?

Eine Gonokokken -Infektion wird mit Antibiotika behandelt. Auf Sex muss man während der Behandlung verzichten. Es ist wichtig, dass auch alle Sexualpartner und Sexualpartnerinnen der letzten 2 Monate behandelt werden, da man sich sonst gegenseitig immer wieder ansteckt.
In einigen Fällen kann die Behandlung etwas langwieriger verlaufen, weil einige Erregerstämme resistent gegen die üblichen Antibiotika geworden sind.

 

Was ist sonst noch wichtig?

Eine Infektion mit Gonokokken erhöht das Risiko einer Ansteckung mit HIV. Bei HIV-Negativen passiert dies, weil die Entzündung dazu führt, dass am Entzündungsort vermehrt Immunzellen gebildet werden, die Zielzellen für HIV darstellen; bei HIV-Positiven finden sich am Entzündungsort verstärkt Immunzellen, die mit HIV infiziert sind.


 

Für wen ist ein Test auf Gonokokken wichtig?

Schwule Männer und Männer, die Sex mit Männern (MSM) haben
Studien, die in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, zeigen, dass 10-12% aller MSM eine Gonokokken- (Tripper) / Chlamydien- Infektion des Enddarms hatten. Bei diesen Untersuchungen wurde nicht zwischen Gonorrhoe und Chlamydien unterschieden, weil beide Infektionen gleich behandelt werden. Bei fast 90 % dieser Infektion traten keine Symptome auf, d. h. sie wären ohne diese Studien nicht entdeckt worden. Es ist also sicher sinnvoll, wenn sich MSM ungefähr einmal pro Jahr auf Chlamydien/ Gonorrhoe testen lassen.
HIV-positive Männer, die Sex mit Männern haben, sind einigen Studien zufolge sehr viel häufiger von diesen Infektionen betroffen; sie sollten sich deshalb in jedem Fall regelmäßig testen und gegebenenfalls behandeln lassen.
Wie wird der Test durchgeführt und was muss ich beachten?
Männer: Bei uns wird für eine Untersuchung ein Abstrich aus dem Rachen und aus dem Enddarm entnommen. Hierbei wird mit einem Wattestäbchen etwas Zellmaterial von der Schleimhaut abgeschabt. Dies wird von unserem Arzt durchgeführt. Beide Proben werden auf Chlamydien und Gonorrhoe (Tripper) untersucht. Durch diese Untersuchung können 90% aller Infektionen festgestellt werden.
Wenn der Verdacht auf eine Ansteckung der Harnröhre besteht, kann auch eine Urinuntersuchung durchgeführt werden. Für diese Untersuchung brauchen wir Erststrahlurin, das heißt der Urin, der beim Pinkeln zu Beginn kommt. Dies ist deshalb wichtig, weil die Erreger-Konzentration hier am höchsten ist. Am besten ist es, wenn du vorher ungefähr 4 Stunden nicht pinkeln warst.

Frauen: Bei Frauen führen wir nur Urinuntersuchungen durch. Eine Abstrichuntersuchung muss beim Frauenarzt oder bei der Frauenärztin gemacht werden. Für die Urinuntersuchung brauchen wir Erststrahlurin, das heißt der Urin, der beim Pinkeln zu Beginn kommt. Dies ist deshalb wichtig, weil die Erreger-Konzentration hier am höchsten ist. Am besten ist es, wenn du vorher ungefähr 4 Stunden nicht pinkeln warst.


Wann und wie bekomme ich das Ergebnis?

Das Ergebnis der Untersuchung können wir dir am Dienstag in der Folgewoche nach der Untersuchung mitteilen. Für uns ist es am einfachsten, du hinterlässt uns deine Email-Adresse, dann schicken wir dir das Ergebnis zu. Eine telefonische Befundmitteilung ist aber ebenso möglich.

 

Was muss ich tun, wenn das Ergebnis positiv ist?

Wenn das Ergebnis positiv ist, solltest du möglichst schnell eine(n) Ärztin/ Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten bzw. eine(n) Frauenärztin / Frauenarzt aufsuchen und dich behandeln lassen. Adressen bekommst du bei uns.
Bitte informiere auch alle Sexpartnerinnen und Sexpartner der letzten 2 Monate, damit sie sich untersuchen und gegebenenfalls behandeln lassen können.

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Wann und Wo?

Beratung und Test findet in der Regel immer montags bis donnerstags in der Pipinstraße 7 in Köln statt.

Wir haben geöffnet von 19:00 - 22 Uhr. Du brauchst keinen Termin. Oft nehmen direkt nach FEIERTAGEN oder am ersten Tag nach PAUSEN viele Menschen unser Angebot wahr. Wir bitten daher, etwas Geduld mitzubringen und sich auf eine eventuelle Wartezeit einzurichten, wenn du an diesen Tagen zu uns kommen möchtest. Vielen Dank.


Die nächsten Termine sind:

Wir sind wir für euch da:
jeden Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag
von 19 Uhr bis 22 Uhr

Aktuelles und Zusatzinfos

Preisliste
Hier findest Du eine kurze Übersicht, welche Tests wir anbieten und zu welchem Preis. Falls du Fragen zu den Testverfahren oder Untersuchungsmethoden hast, sprich dies bitte in der Beratung an. Wir können dann gemeinsam klären, welche Tests für Dich in Deiner speziellen Situation besonders zu empfehlen sind. > PREISLISTE